Dr. Thomas Reddmann, Astronomische Vereinigung Karlsruhe
Neben den Sternbildern des Frühjahrhimmels und den aktuellen Planetenkonstellationen sucht sich unser Mitglied Thomas Reddmann ein besonderes Himmelsobjekt heraus, über das er uns wie immer spannend und eingehend informiert. Lassen wir uns überraschen!
Die Vorträge finden im Vortragssaal des Naturkundemuseums Karlsruhe statt. Der Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Um eine Spende zur Begleichung unserer Unkosten wird gebeten.
Anschrift & Anfahrt
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Das Naturkundemuseum Karlsruhe liegt gut erreichbar mitten in der Innenstadt am Friedrichsplatz.
Öffentliche Verkehrsmittel: Von den Haltestellen „Herrenstraße“ und „Marktplatz“ (Stadtbahn S1/S11, S2, S5 und Straßenbahn 1, 4 und 5) ist das Museum jeweils in wenigen Gehminuten zu erreichen. Informationen über die elektronische Fahrplanauskunft der KVV.
Auto: B10 Stadtmitte auf die Kriegsstraße. Am Ettlinger Tor Richtung Stadtmitte. Parkhäuser: „Friedrichsplatz“ oder „IHK“. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Parkhäuser.
Georg Henneges, Gründer und Leiter der Sternwarte in Gondelsheim, beobachtet seit nunmehr 50 Jahren den Sternenhimmel mit kleinen und mittleren Teleskopen. Seine Erfahrungen hat er nun in einem Nachschlagewerk zur Planung nächtlicher Beobachtungsaktionen und von Deep-Sky-Fotografie zusammengefasst. In seinem Vortrag berichtet er über die Entstehung seines Buches, gibt Hinweise für angehende und auch erfahrene Beobachter und stellt einige seiner Lieblingsobjekte vor.
Die Vorträge finden im Vortragssaal des Naturkundemuseums Karlsruhe statt. Der Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.
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Das Naturkundemuseum Karlsruhe liegt gut erreichbar mitten in der Innenstadt am Friedrichsplatz.
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Dr. Dominic Freudenmann, Astronomische Vereinigung Karlsruhe
Die Detektion und Auswertung der 21-cm Radiolinie des neutralen Wasserstoffs stellte den Hobbyastronomen noch vor wenigen Jahren vor ernsthafte Herausforderungen hinsichtlich Ausrüstung, Datenaufnahme und deren Auswertung. Aufgrund dieser zum Teil für den Laien unüberwindbaren, technischen Komplexitäten war die Radioastronomie vornehmlich professionellen Astronomen vorbehalten. Dank neuester technischer Möglichkeiten und Software können solche Beobachtungen nun aber auch mit herkömmlichen Satellitenschüsseln und kleinem Budget aus dem heimischen Garten erfolgen. Auf diesem Wege sind nun auch spektakuläre Beobachtungsziele wie z.B. Pulsare oder Sonneneruptionen für den Interessierten zugänglich. Im Vortrag werden sowohl die Funktionsweise als auch der Aufbau eines selbstgebauten Wasserstoffradios beschrieben und erste Beobachtungsergebnisse aus unserer Heimatgalaxie präsentiert.
Die Vorträge finden im Vortragssaal des Naturkundemuseums Karlsruhe statt. Der Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.
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Das Naturkundemuseum Karlsruhe liegt gut erreichbar mitten in der Innenstadt am Friedrichsplatz.
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Dr. Thomas Reddmann, Astronomische Vereinigung Karlsruhe
Es ist das größte, je im All stationierte Observatorium: Am 25. Dezember letzten Jahres ist das sechseinhalb Tonnen schwere James Webb Space Telescope vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana mit einer Rakete vom Typ Ariane 5 zu seiner Mission aufgebrochen. Mehr als eine Million Kilometer von der Erde entfernt hat es seinen Beobachtungsposten bezogen und späht so tief und so scharf ins Universum wie kein Fernrohr zuvor. Die Astronomen erhoffen sich vom James-Webb-Weltraumteleskop fundamentale und bahnbrechende neue Erkenntnisse über den Kosmos, so wie dies Hubble bereits gelungen ist. Dabei wollen die Astronomen mit James-Webb vor allem in die Frühzeit des Universums mit den ersten Galaxien vordringen sowie Exoplaneten und ihre Atmosphären mit bisher unerreichtem Detail untersuchen. Der Vortrag stellt die Besonderheiten und Möglichkeiten und die ersten Bilder des neuen Teleskops vor.
Die Vorträge finden im Vortragssaal des Naturkundemuseums Karlsruhe statt. Der Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.
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Dr. Thomas Reddmann, Astronomische Vereinigung Karlsruhe
Neben den Sternbildern des Sommerhimmels und den aktuellen Planetenkonstellationen sucht sich unser Mitglied Thomas Reddmann ein besonderes Himmelsobjekt heraus, über das er uns wie immer spannend und eingehend informiert. Lassen wir uns überraschen!
Die Vorträge finden im Vortragssaal des Naturkundemuseums Karlsruhe statt. Der Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.
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Dr. Anne-Kathrin Baczko, Max-Planck-Institut für Radioastronomie
Am 12. Mai wurde das Bild des schwarzen Lochs Sagitarius A* im Zentrum unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße, veröffentlicht, aufgenommen durch die Event Horizon Telescope (EHT) Kollaboration. Nach Messier 87 ist dies nun das zweite Bild eines schwarzen Lochs das jemals abgebildet wurde. In beiden Fällen zeigt sich ein dunkler Fleck inmitten eines hellen Ringes. Dieser Meilenstein der astronomischen Forschung konnte nur durch die Zusammenarbeit von über 300 WissenschaftlerInnen weltweit erreicht werden. Er basiert auf Jahrzehnte langer Forschung in den unterschiedlichsten Bereichen der Physik.
Wir haben nun eine recht gute Vorstellung wie ein schwarzes Loch aussieht, welche erstaunlich gut mit den Vorhersagen Einsteins zur allgemeinen Relativitätstheorie übereinstimmt. In meinem Vortrag werde ich den Weg, den es gebraucht hat, um diese erstaunlichen Ergebnisse zu erhalten, aufzeigen und einen Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Arbeit werfen.
Die Vorträge finden im Vortragssaal des Naturkundemuseums Karlsruhe statt. Der Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.
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Ein Beitrag von Steffen Kunz, Astronomische Vereinigung Karlsruhe
Cape Canaveral am 30. Juli 2020 um 11:50 UTC. Eine Atlas 5 Trägerrakete transportiert eine Raumsonde mit sehr heißer Ware an Bord (Rover und Helikopter) in die Erdumlaufbahn. Eine Stunde später trennte sich die Sonde von der Oberstufe der Atlas 5 Rakete. Ziel der Sonde ist der 225.300.000 km entfernte Planet Mars. Dies sollte aber nicht genug sein. Noch nie gab es so viel Verkehr zum Mars als im Sommer 2020. Neben der NASA starten parallel zwei Neulinge die Reise zum Mars (China und die Vereinigte Arabische Ermirate). Voraussichtliche Ankunftszeit Mitte bis Ende Februar 2021. Die Raumsonde der NASA soll am 18.02.2021 mit dem Landeanflug auf den Mars beginnen. Die Landezone ist der Jezero Krater.
In den letzten Wochen findet man in den Sozialen Medien viele Informationen über die Mars Missionen. Insbesondere aber von der NASA. Die NASA hat sogar eine eigene Landesimulation erstellt. https://mars.nasa.gov/mars2020/
Untersucht werden soll unteranderem die Atmosphäre, das Klima und Spuren die auf Leben hinweisen könnte. Zur Untersuchung der Atmosphäre setzt die NASA erstmalig einen Helikopter (Drohne) ein, diese soll Daten zum Rover senden um herauszufinden, ob die kohlendioxidhaltige Marsatmosphäre in Sauerstoff umwandelbar ist. Die NASA möchte sogar Proben zur Erde bringen. Geplante Ankunft zur Erde in 11 Jahren.
Aber wie viele Mars Missionen gab es eigentlich schon? Dies erfahren Sie in einer Chronologischen Übersicht in diesem Blog. Bevor es aber los geht zur Reise in die Vergangenheit, ein Steckbrief zum Mars mit den wichtigsten Keyfacts.
Steckbrief: Mars – der rote Planet
Der Mars ist der vierte Planet in unserem Sonnensystem. Er gilt als erdähnlicher Planet. Der Mars ist etwa halb so groß wie die Erde und nach Merkur der zweitkleinste Planet des Sonnensystems.
Zwei Monde umkreisen den roten Planeten: Phobos und Deimos. Die Temperaturen auf dem Mars reichen von minus 130 Grad Celsius bis hin zu plus 30 Grad Celsius. Benannt ist der Mars nach dem römischen Kriegsgott – unter anderem wegen seiner roten Farbe, die auch am Nachthimmel mit bloßem Auge zu erkennen ist.
ExoMars-Modul „Schiaparelli“ – Europa – Fehlschlag – Fehlerhaftes Verhalten des Bordcomputers
2013
MAVEN – USA – Erfolg
2011
Mars Science Laboratory (Curiosity Rover) – USA – Erfolg
2008
Phoenix – USA – Erfolg
2005
Mars Reconnaissance Orbiter – USA – Erfolg
2003
Mars Exploration Rover (Spirit & Opportunity) – USA – Erfolg
2003
Mars Express – Europa – teilw. Erfolg – Der Lander „Beagle 2“ scheiterte, der Orbiter war erfolgreich
2001
Mars Odyssey 2001 – USA – Erfolg
1999
Mars Odyssey 2001 – USA – Erfolg
1998
Mars Climate Orbiter – USA – Fehlschlag – Fehler bei der Umrechnung von Einheiten
1998
Nozomi – Japan – Fehlschlag – Triebwerksfehlfunktion brachte die Sonde in eine Umlaufbahn um die Sonne. Weiterführende Bemühungen brachten keinen Erfolg
1996
Mars Pathfinder – USA – Erfolg
1996
Mars 96 – Russland – Fehlschlag – Fehler bei der zweiten Zündung, der oberen Stufe der Proton Rakete, ließ die Sonde ins Meer fallen
1996
Mars Global Surveyor – USA – Erfolg – Erst nach 10 Jahren brachte ein Softwareupdate das Aus
1988
Phobos 2 – UDSSR – teilw. Erfolg – Mission war 2 Monate ein Erfolg, dann führte ein Kommando zum Verlust der Sonde, wahrscheinlich eine Computerfehlfunktion
1988
Phobos 1 – UDSSR – Fehlschlag – Falsche Daten in der Kommando-Sequenz verhinderten das Ausfahren der Sonnensegel
1975
Viking 2 – USA – Erfolg
1975
Viking 1 – USA – Erfolg
1973
Mars 7 – UDSSR – Fehlschlag – Setzte den Lander auf der falschen Flugbahn ab, Landung auf dem Mars nicht möglich, wieder defekter Transistor
1973
Mars 6 – UDSSR – Fehlschlag – Stoppte die Übermittlung der Telemetriedaten 2 Monate nach Beginn der Reise, wahrscheinlich defekter Transistor
1973
Mars 5 – UDSSR – Fehlschlag – Mission war 2 Wochen lang ein Erfolg, dann Verlust der Sonde, Ursache unklar
1973
Mars 4 – UDSSR – Fehlschlag – Funktionsstörung bei der Rakete, erreichte den Orbit nicht
1971
Mars 3 – UDSSR – teilw. Erfolg – 2 min. nach dem Aufsetzen des Landers sendete dieser keine Daten mehr, die Mission des Orbiters war ein Erfolg
1971
Mars 2 – UDSSR – teilw. Erfolg – Lander krachte auf die Oberfläche, Orbiter lieferte brauchbare Daten und Bilder
1971
Kosmos 419 – UDSSR – Fehlschlag – Fehler bei der Programmierung der Proton Rakete, Booster der Rakete zündeten nicht
1971
Mariner 9 – USA – Erfolg
1971
Mariner 8 – USA – Fehlschlag – Atlas-Centaur Rakete musste nach einer Fehlfunktion zerstört werden
1969
Mars 1969 B – UDSSR – Fehlschlag – Proton Rakete explodierte am Startplatz
1969
Mars 1969 A – UDSSR
1969
Mariner 7 – USA – Erfolg – Trotz explodierter Batterie
1969
Mariner 6 – USA – Erfolg
1964
Mariner 4 – USA – Erfolg – Lieferte 1965 die ersten Bilder von der Marsoberfläche
1964
Mariner 3 – USA – Fehlschlag – Probleme nach dem Start, Sonde erreichte vorbestimmte Flugbahn zum Mars nicht
SOFIA ist ein fliegendes Observatorium, das im Infrarotbereich des elektromagnetischen Spektrums astronomische Beobachtungen durchführt. Klaus-Dieter Nijakowski hatte vor Kurzem die Gelegenheit, bei dieser einzigartigen Sternwarte mitzufliegen und das Projektteam an Bord bei ihrer Arbeit in über zwölf Kilometern Höhe zu begleiten. Mit SOFIAs verschiedenen wissenschaftlichen Instrumenten lassen sich die Vorgänge innerhalb der Molekülwolken unserer Galaxis im Detail untersuchen. Um heute neuen Sternen quasi bei der Geburt zusehen zu können, waren allerdings während der Designphase einige technische Hürden zu überwinden.
Die Vorträge finden im Vortragssaal des Naturkundemuseums Karlsruhe statt. Der Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr.
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Das Naturkundemuseum Karlsruhe liegt gut erreichbar mitten in der Innenstadt am Friedrichsplatz.
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Auto: B10 Stadtmitte auf die Kriegsstraße. Am Ettlinger Tor Richtung Stadtmitte. Parkhäuser: „Friedrichsplatz“ oder „IHK“. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Parkhäuser.
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Neben den Sternbildern des Frühjahrhimmels und den aktuellen Planetenkonstellationen sucht sich unser Mitglied Thomas Reddmann ein besonderes Himmelsobjekt heraus, über das er uns wie immer spannend und eingehend informiert. Lassen wir uns überraschen!
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Das Naturkundemuseum Karlsruhe liegt gut erreichbar mitten in der Innenstadt am Friedrichsplatz.
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Prof. Dr. Anton Zensus, Max-Planck-Institut für Radioastronomie
Die Wissenschaftssensation des Jahres ist das erste Bild eines Schwarzen Lochs, das Astronomen des Projekts „Event Horizon Telescope“ am 10. April 2019 veröffentlicht haben. Aus diesem Anlass berichtet mit Professor Anton Zensus vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie einer der maßgeblich beteiligten Wissenschaftler aus erster Hand über dieses faszinierende Forschungsergebnis. In seinem Vortrag spannt der Referent einen Bogen von den ersten Spekulationen über die Existenz von supermassiven Schwarzen Löchern in Galaxien über detaillierte Modellrechnungen bis hin zum »Event Horizon Telescope«. Mit diesem Zusammenschluss von acht Radioteleskopen, die gemeinsam die Bildschärfe einer Antenne so groß wie die Erde erreichen, war schließlich die erste Abbildung eines Schwarzen Lochs möglich. Prof. Zensus wird die Entstehung dieses wissenschaftlichen Durchbruchs erklären und auch darauf eingehen, welche Perspektiven sich damit für die weitere astrophysikalische Forschung ergeben.
Prof. Dr. Anton Zensus ist wissenschaftliches Mitglied und Direktor am Max-Planck-Institut für Radioastronomie und leitet dort die Forschungsabteilung Radioastronomie/VLBI. Er ist Vorsitzender des Aufsichtsrats für das internationale Projekt »Event Horizon Telescope« (EHT).
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